Von Blogger auf WordPress, ich habe es getan

malerklecksi2

 

Schon etwa zwei Wochen, nachdem ich meinen Blog gestartet habe, machte sich bei mir der Gedanke breit auf WordPress zu wechseln. Am besten auch gleich mit eigener Domain und selbst hosten.

Seit dem sind 9 Monate vergangen und der Wunsch wurde doch immer größer.

Jetzt habe ich es einfach getan!

Eine Domain hatte ich schon die ganze Zeit, aber ich habe erst vor ein paar Tagen festgestellt, dass in meinem Paket vier inklusiv Domains enthalten sind!

Ab diesem Zeitpunkt war klar: DAS ist der Moment. Und schon war die Seite freigeschaltet, WordPress installiert und ich fing an zu basteln.

Sicher, es ist noch nicht alles perfekt, aber ich glaube so kann sich mein Blog schon mal sehen lassen.

Drei Tage habe ich daran herumgebastelt. Zugegeben, ich hätte vielleicht VORHER mehr über den Umzug lesen sollen, hab ich aber nicht. Ich habe mich entschlossen jetzt zu starten und habe das dann sofort gemacht. Gelesen habe ich die Anleitungen anschließend, während dem „basteln“ an der Seite. Nicht unbedingt sinnvoll, aber es hat funktioniert.

Ich habe die Anleitung von Verena-Annabella Raffl und ihrem Blog Who is MoccaSie erklärt einfach und verständlich, wie der Umzug super leicht funktioniert. Vielen Dank dafür!

Heute möchte ich euch das vorläufige Ergebnis zeigen, sicherlich wird sich die nächste Zeit noch das ein oder andere ändern, aber das Grundgerüst steht jetzt erst mal.

Screenshot (2)

Ich hoffe es gefällt euch!

Ausserdem bin ich für jeden Tipp und konstruktive Kritik offen.

(Visited 3 times, 1 visits today)

2 Antworten

  1. San Dra sagt:

    Hallöchen,
    braucht man für WordPress irgendwelche Vorkenntnisse oder kann man dort einfach als Laie seinen Blog erstellen. Bei mir habert es schon bei dem Begriff hosten :(….
    Lg Sandra

    • MalerKlecksi sagt:

      Hallo Sandra,
      bei WordPress kannst du auch als Laie deinen Blog erstellen, es ist nur nicht ganz so einfach wie bei Blogger. Bzw. muss man erstmal umdenken, wenn man vorher bei Blogger war. Mein grösstes Problem waren eigentlich die mangelhaften Englischkenntnisse um die Themes zu bearbeiten, aber mit viel rumprobieren kriegt man das auch hin.
      Für alles andere findet man im Netz zum Glück jede Menge Lösungen.
      Hosting steht dafür, dass du bei einem Provider deiner Wahl Webspace (Speicherplatz) auf einem Server „kaufst“, auf den du via Internet zugreifen kannst. Da lädst du dann mit einem FTP-Programme deine Bloginhalte hoch.
      Man ist damit nicht mehr von Google und Picasa abhängig und hat damit wirklich seinen eigenen Blog 🙂

      LG
      Alex

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.